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Bankgarantien überzeugten nicht Verkauf von Antec Solar zum vierten Mal gescheitert
Zur Begründung sagte er ANTENNE THÜRINGEN: "Mich haben die finanziellen Bestätigungen der Bank des potentiellen Investors wieder nicht überzeugt. Ich verkaufe kein Unternehmen, wenn ich mir nicht sicher bin, das Geld zu bekommen." Der jordanische Investor wollte eigentlich die Produktion in Arnstadt wieder aufnehmen und Solarmodule in den arabischen Raum liefern. Allerdings sollte nur ein geringer Teil der früher rund 100 Mitarbeiter wieder eingestellt werden. Antec Solar war nach langer Misswirtschaft im August 2002 in die Pleite gerutscht.
Westhelle hat gegenüber ANTENNE THÜRINGEN angekündigt, dass er weiterhin bereit ist, an die Jordanier zu verkaufen, wenn überzeugende Bankgarantien vorgelegt werden. Gleichzeitig will er aber jetzt auch wieder mit anderen Interessenten verhandeln. Namen wollte er aber noch nicht nennen. Bereits im November vergangenen Jahres war die Unterzeichung des Vertrags mit dem jordanischen Interessenten abgesagt worden. Dem Investor aus dem Nahen Osten war damals unter anderem der Kaufpreis zu hoch, bei dem man sich mittlerweile nach Angaben von Westhelle auf rund 3 Millionen Euro geeinigt habe. Im September war über das Unternehmen das Insolvenzverfahren eröffnet worden, im Zuge dessen 90 Beschäftigte entlassen wurden. Die Solarfirma war Ende 1996 aus der Antec GmbH Kelkheim hervorgegangen. Die Produktion in Arnstadt-Rudisleben hatte sich immer wieder verzögert. Im vergangenen Jahr sollten rund 100.000 Quadratmeter Solarmodule das Werk verlassen. |
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