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Das Mittlere Ilmtal Ausflugsziele
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Nur zwei Angebote für die Burg Mühl 24 GmbH und Sächsische Taschenoper Dresden bieten für Erbpachtvertrag für die Niederburg
Während die Nachfolge-Gesellschaft des insolventen Baustoffhändlers die Burg wieder als Kommunikations- und Schulungszentrum nutzen will, will sie der sächsische Verein in Symbiose mit der Freilichtbühne einer überwiegend kulturellen Nutzung zuführen.
Weitere Einzelheiten der Nutzungskonzepte wurden gestern noch nicht bekannt. „Wir werden beide eingegangenen Angebote jetzt ausführlich in den Ausschüssen diskutieren und möglicherweise schon im Februar im Stadtrat über die Vergabe entscheiden“, sagte Bauamtsleiter Karsten Kästner gestern zu ITN. Angesehen hatte sich die nach der Insolvenz von Mühl an die Stadt zurückgefallene Immobilie insgesamt fünf Interessenten. Der Erbpachtzins orientiert sich mit einer Jahressumme von 4 bis 6 Prozent des mit 240.000,00 Euro bezifferte Verkehrswertes im üblichen Rahmen und bringt damit jährlich eine fünfstellige Summe ins Stadtsäckel. |
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