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Das Mittlere Ilmtal Ausflugsziele
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Wird der Ilmtreff überleben? Heute Krisensitzung des Vorstandes zum Fortbestand der Kinder- und Jugendeinrichtung
Der TA sagte der Vorsitzende des Trägervereins, Michael Schulz: "Es gibt keine neuen Erkenntnisse darüber, dass Hilfe in Sicht wäre". Heute treffen sich Vorstand und Mitglieder zu einer weiteren Krisensitzung. In welche Richtung eine Entscheidung fallen könnte, ist noch offen - die Mitarbeiter des Ilmtreff befürchten jedoch nach wie vor das Schlimmste: Kündigung der drei Festangestellten, der ABM- und SAM-Kraft sowie des Zivis und die Schließung der Einrichtung oder der Weg in die Insolvenz.
Sie suchen jetzt Hilfe bei CDU-Landtagsabgeordnete Bärbel Vopel und Thüringens Gesundheits- und Familienminister Frank-Michael Pietzsch. Geschäftsführer Volker Koch bezeichnete die beiden Politiker gegenüber der TA jetzt als seine "nahezu letzte Hoffnung". Vereinsvorsitzender Michael Schulz schätzte die Situation emotionloser ein. Trotz der guten Arbeit, die der Ilmtreff geleistet habe, müsse man den Tatsachen ins Auge sehen. Es liefen Verpflichtungen auf, die nicht mehr beglichen werden können. Hier führte er vor allem die Energierechnung und die Gehälter der Mitarbeiter an. Gegenüber der TA verwahrte er sich gegen den Vorwurf, man würden den Ilmtreff "platt machen" wollen. Die eilige Vereinsgründung damals sei der einzige Weg gewesen, den Kinder- und Jugendtreff zu retten, nachdem die Diakonie als freier Träger abgesprungen war. Die Krisensitzung beginnt heute um 13 Uhr. Dann wird die Entscheidung über die Zukunft des Ilmtreff fallen. |
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