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Das Mittlere Ilmtal Ausflugsziele
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Eine Stimme wie aus Gold Christina Rommel zog Blankenhain in ihren Bann
Das es damit nur ein kleines Konzert war, tat der Stimmung von Künstler und Zuhörern keinerlei Abbruch. Die 21-Jährige begeisterte ihr Publikum mit Stimme und Gitarrre als sie gefühlvolle Melodien über die kleinen und großen Dinge des Lebens zu Gehör brachte.
Ihre englischen Texte schreibe sie fast ausschliesslich selbst, aber bei der deutschen Lyrik lasse sie sich gelegentlich von Bandmitgliedern unter die Arme greifen, verriet die junge Künstlerin. Christina Rommel hat sieben Jahre klassische Gitarrenausbildung und vier Jahre theoretische Musikausbildung und Gesangunterricht genossen. Und obwohl sie schon sehr konzerterfahren ist, hat sie das Lernen noch immer nicht aufgegeben. Neben ihrem Studium absolviert sie ein ständiges Training in Gesang, Tanz und Choreografie. "Meine Lieder erzählen von Ängsten und Lebensglück" erklärte Christina und stimmte ihre nächste Ballade an. Mit "we are the world" thematisierte sie gestern in Blankenhain zwar auch den drohenden Irak-Krieg, brachte aber im Laufe des Nachmittages auch ihre unzähligen anderen Seiten zum Vorschein. Die Stilpalette ihrer Lieder ist groß: von nachdenklich oder verrückt, bis hin zu verträumt oder verliebt... Aber eines ist sie in jedem ihrer Stücke - immer Christina. Und das ist Musik pur. Das gestrige Konzert war das zweite der aktuellen und von Christine Widiger ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe, die am 19. Januar 2003 mit dem Auftritt von Alexander Voinow begann. Die nächsten beiden Veranstaltungen stehen auch schon fest. Am 23. März tritt das Kranichfelder Duo "Heinz und Silvia" auf und am 26. April wird in der Blankenhainer Kirche der Kinderchor aus Tschernobyl auf der Bühne stehen. |
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