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Werkzeug und Material durch BIT 21 Technikausstattung an Regelschulen soll verbessert werden - Gemeinsame Verantwortung von Schule und Wirtschaft
Praxisklassen beispielsweise könnten um so erfolgreicher arbeiten, je besser die Technikausstattung bzw. der Zugang zu modernen technischen Ausrüstungen ist. Es gelte, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Wirtschaft im Zuge der PC-Ausstattung an den Schulen nun auch auf den übrigen Technikbestand auszuweiten, sind sich der Kultusminister und Anette Morhard sowie Gunter Brehm von der Landesarbeitsgemeinschaft Schule/Wirtschaft einig.
Hierbei könnten die originär dafür zuständigen Schulträger u.a. dadurch entlastet werden, indem Handwerks- und Industriebetriebe benachbarten Schulen auch technisches Gerät und Material zugänglich machen bzw. vorhandene Technikräume in den Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungszentren stärker genutzt werden können. Der Minister wies auf die zunehmende Bedeutung von regionalen Partnerschaften zwischen Schulen und den späteren Ausbildungsbetrieben im beiderseitigen Interesse hin. Es gebe keinen Tag X, an dem die Verantwortung der Schule für die junge Generation aufhöre und die Verantwortung der Ausbildungsbetriebe beginne. Krapp mahnte vielmehr eine frühzeitige gemeinsame Interessenwahrnehmung beider Bereiche an. Wenn der Bildungsgrad mancher Bewerber für einen Ausbildungsplatz nicht ausreiche, wie seitens der Wirtschaft behauptet, könne dies nicht allein der Schule angelastet werden. BIT 21 stehe nicht zuletzt als Beispiel für eine fruchtbare Zusammenarbeit Wirtschaft/Schule, die den später Auszubildenden schon als Schüler begleite. |
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