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SPD fordert Unterstützung bei der Neuausrichtung der Wohnungspolitik
Einer der wichtigsten Schritte sei die Neustrukturierung der Eigenheimzulage. Sabine Doht: "Eine Förderung des Erwerbs von vorhandenen Immobilien und eine deutliche Unterstützung von Familien mit Kindern sind hier der richtige Weg."
Die SPD-Politikerin kritisierte in diesem Zusammenhang Thüringens Innenminister Trautvetter, der bis vor kurzem die von der Bundesregierung vorgeschlagene Neuausrichtung der Eigenheimförderung abgelehnt hatte. Doht forderte Trautvetter auf, endlich den dringenden Handlungsbedarf in der Wohnungspolitik zu erkennen und den eingeschlagenen Kurs zu unterstützen. "Angesichts des erheblichen Wohnungsleerstands und des anhaltenden dramatischen Bevölkerungsrückgangs in Thüringen muss verstärkt in die Aufwertung unserer Städte, anstatt in Stadtflucht investiert werden", verlangte die Landtagsabgeordnete. Absolut unverständlich ist es deshalb auch für Sabine Doht, warum die von der CDU regierten Bundesländer in diesem Frühjahr eine entsprechende Gesetzesinitiative im Bundesrat scheitern ließen. |
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