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Alte Freundschaft neu besiegelt Patenschaftsvertrag zwischen Bundeswehr und Stadt Kranichfeld unterzeichnet
Nachdem bereits seit 1993 eine Patenschaft mit dem damals in der Henne-Kaserne Erfurt stationierten Transportbataillon 133 bestand, wurde diese schließlich am 1. Juli 1997 mit einem Patenschaftvertrag manifestiert, der durch die Auflösung des Bataillons im November letzten Jahres endete.
Seitdem sind die Fernmelder in die Kaserne eingerückt, zu deren Bataillon über 480 aktive Soldaten und 200 Grundwehrdienstleistende gehören. Offziell in Dienst gestellt wurde das Fernmeldebataillon 383 in der Erfurter Kaserne durch Oberst Theodor Winkelmann, stellv. Befehlshaber im Wehrbereich III, am 18. Dezember 2002. Jetzt knüpften Stadt und Bundeswehr beinahe nahtlos an die alten Patenschaft an, als Oberstleutnant Manfred Kutz und Bürgermeister Walter G. Hofmann unter eiem kräftigen dreifachen "Fernemelde Blitz" der Soldaten, einen entsprechenden neuen Vertrag unterzeichneten. Sein Ziel ist es, die Integration der Bundeswehr in der Region zu vertiefen und zum gegenseitigen Verständnis beizutragen. Die Soldaten halfen nicht nur zum Zeltaufbau des Rosenfestes, sondern stellten auch ihre eindrucksvolle Technik, wie ein Satelliten-Video-System (GPS) in Kranichfeld zur Schau, was von zahlreichen Besuchern auch neugierig bestaunt wurde. Das Bataillon verfügt als einziges über die ganze Bandbreite der für das erweiterte Aufgabenspektrum erforderlichen Fernmeldemittel. Dazu gehören neben Satellitenkommunikationsanlagen auch mobile digitale Richtfunkübertragungssysteme, Hochfrequenzanlagen und das neue Mobilfunksystem "Tetrapol". Es hat den Auftrag, Fernmeldeverbindungen von Deutschland in die verschiedenen Einsatzgebiete der Bundeswehr sicher zu stellen. |
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