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Kranichfelder Rosenkönigin war Glanz des Abends
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3. Ehrenamtsveranstaltung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag zeichnete auch Bürger des Weimarer Landes aus
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(2003-10-08 | br) Erfurt/Weimarer Land (itn) - Am Dienstag (07.10.03) wurden 96 ehrenamtlich tätige Thüringer für ihr herausragendes bürgeschaftliches Engagement in Erfurt ausgezeichnet. Die Ehrenamtsveranstaltung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag war bereits die dritte ihrer Art und fand im Kaisersaal statt.
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Wurden von Fraktionsvorsitzenden Frank-Michael Pietzsch für ihre ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet: Rosenkönigin Daniela Scheuringer und ihre Blumenmädchen Lisa Sichert und Marlene Köhler.
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Zu den mit einer Medaille und Urkunde ausgezeichneten Bürgern gehörte auch die Kranichfelder Rosenkönigin Daniela Scheuringer (22) und ihre Blumenmädchen Lisa (11) und Marlene (10), die von Mike Mohring vorgeschlagen wurden.
Der Apoldaer CDU-Landtagsabgeordnete hatte außerdem noch Herrn Wolf-Dietrich Schäddrich (56) aus Mönchenholzhausen für die Auszeichnung empfohlen. Auf Vorschlag von Landtagspräsidentin Christine Lieberknecht und der Landtagsabgeordneter Bärbel Vopel aus Blankenhain wurden zudem Frau Margrit Philipp (Apolda) und Frau Christine Eisel (Eckolstädt) sowie Kreisheimatpfleger Karl Moszner aus Hohlstedt und Renate Dennstedt aus Kleinschwabhausen durch die CDU-Fraktion geehrt.
Alle diese Bürger haben sich vor allem durch ihre aktive und uneigennützige Arbeit in Vereinen und Verbänden in ihren Gemeinden und im Kreis Weimarer Land verdient gemacht. Mohring betonte, dass es wichtig sei, dass sich Menschen aktiv in die Gesellschaft einbringen und dafür auch ihre Freizeit opfern. "Ohne solche Menschen wäre unsere Gesellschaft tot", zeigte sich Mohring überzeugt.
Auch Fraktionsvorsitzender Dr. Frank-Michael Pietzsch, dessen Amtsvorgänger und jetzige Ministerpräsident Dieter Althaus mit der Vergabe der "Thüringer Rose" den Grundstein für die Würdigung bürgerschaftlichen Engagements legte, wandte sich zu Beginn der Veranstaltung an die zu Ehrenden: "Gott sei Dank, dass es sie gibt! Es ist ein erfülltes Leben, wenn man über den Tellerrand hinaus schaut und sich für andere engagiert. Das ist das Salz in der Suppe des Lebens." Der mit DDR-Vergangenheit historisch vorbelastete Termin des 7. Oktober war für Pietzsch kein Problem: "Es ist etwas anderes, ob Blech "en gros" verteilt wird, oder hier heute Menschen aus tiefstem Herzen für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt werden."
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