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Das Mittlere Ilmtal Ausflugsziele
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Bechthum bezeichnete die Lage als "alarmierend. Darin sehe ich einen dringlichen Appell an die Politik, die Attraktivität des Arztberufes zu verbessern. Angesichts des drohenden Ärztemangels und der erheblichen Investitionen in die angehenden Mediziner ist diese Situation völlig inakzeptabel."
Als "unbefriedigend" bezeichnete die Ausschussvorsitzende ferner die Tatsache, dass der für Jena vorgesehene Lehrstuhl für Allgemeinmedizin immer noch nicht besetzt werden konnte. Seit mehreren Jahren trete man mit dieser auch von der Landesärztekammer dringlich erwarteten Berufung aus Geldmangel auf der Stelle. "Wo sollen denn die Lotsen im Gesundheitswesen herkommen, wenn ausgerechnet hier gespart wird?", fragt Bechthum. Erhebliche Verunsicherung bei den Krankenhäusern hat der Ausschuss hinsichtlich der sogenannten Fallpauschalen festgestellt, die zum 1. Januar ausnahmslos eingeführt werden. Offensichtlich gebe es noch nicht überall hinreichend konkrete Vorstellungen darüber, wie sich dieses Abrechnungssystem auf die Finanzlage der Häuser auswirken wird. Wie Bechthum weiter ausführte, habe Sozialminister Dr. Klaus Zeh im öffentlichen Teil der Sitzung seine Haltung zur Altersgrenze in der Rentenversicherung präzisiert. Er habe sich für einen Korridor für das Renteneintrittsalter ausgesprochen, der sich vom 63. bis zum 67. erstrecken soll. Wer 45 Berufsjahre erreicht habe, solle in diesem Rahmen zum frühestmöglichen Zeitpunkt in Rente gehen können. |
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