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Das Mittlere Ilmtal Ausflugsziele
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Die Ausschussvorsitzende betonte, dass von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden müsse und es sich in jedem Fall um "Mord an der Seele" handele. Die Erfahrung zeige, dass Kinder in jungen Jahren Opfer werden unddiese Erfahrung oft Jahre mit sich herumschleppen, bevor sie sich offenbaren können. "Deshalb muss alles getan werden, um das über diesem Thema liegende Schweigen zu brechen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der diese Taten schneller ans Licht kommen", sagte Bechthum.
Der Ausschuss appelliert an Lehrer und Erzieher, die vorhandenen Angebote, die etwa das ThILLM bereithält, stärker zu nutzen. Es kommt laut Bechthum darauf an, Sensibilität für die Signale zu entwickeln, die Kinder durchaus aussenden, und Möglichkeiten zu erlernen, wie den Betroffenen geholfen werden kann. Die Ausschussvorsitzende wies auf die im Land eingerichteten 14 Kinderschutzdienste hin, die durch den Freistaat und die Kommunen getragen werden. "Diese Dienste bieten professionelle Hilfe. In jeder Hinsicht besorgniserregend ist allerdings, dass sie schon jetzt in einem Umfang mit Fällen häuslicher Gewalt befasst sind, der präventives Arbeiten kaum noch zulässt", so Bechthum wörtlich. |
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