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Das Mittlere Ilmtal Ausflugsziele
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„Die Schülerfirmen sind eine praktische Facette unseres praxisorientierten und berufsnahen Unterrichts“, sagte Krapp. Zusammen mit den Fächern „Wirtschaft und Technik“ und „Wirtschaft und Recht“, mit Projektarbeiten, Betriebspraktika und Betriebserkundungen bilden sie die Grundlage des Wissens um wirtschaftliche Zusammenhänge.
Schülerfirmen agieren nicht auf einem virtuellen Markt, sie stellen sich auf der Basis einer juristisch geprüften Satzung den realen Marktproblemen und bereiten die Jugendlichen auf ihren künftigen Berufsalltag vor. "Es ist erstaunlich", stellte der Minister fest, "auf welche Geschäftsideen Schüler immer wieder kommen: Pausenverpflegung und Schülercafés sind noch nahe am Schulbetrieb, aber dann gibt es auch beispielsweise eine Fotoagentur, eine Holz- und Geschenkartikelfirma, sogar ein Reiseunternehmen, Firmen für die Säuberung von Grünanlagen, für Drucksachen oder Computer- und Internetkurse von Schülern für Senioren." So stärke der get-up-Wettbewerb nicht nur die Schülerpersönlichkeit, sondern zugleich den Standort Thüringen. Auch am Marie-Curie-Gymnasium Bad Berka/Blankenhain gibt es eine Schülerfirma. Weitere Infos zur TOPS gibt es auf ihrer Website. |
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