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Das Mittlere Ilmtal Ausflugsziele
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Wo aber Schatten ist, muß logischerweise Licht sein. Tatsächlich gab es im Jahr 2003 auch erfreuliche Lichtblicke:
1. Die vom Schloßverein unterstützte neue Bürgerstiftung (ohne das Schloß im Stiftungskapital) erhielt im April die Anerkennung. Diese Stiftung kann (wie die erste) eine Schlüsselfunktion beim Bürgerzentrum Schloß übernehmen. 2. Der zweite Bauabschnitt der Generalinstandsetzung „Grundsicherung des Schlosses“ ist im letzten Monat des Jahres 2003 angelaufen.
Von Januar bis Herbst 2004 sollen 841.000 € im Schloß verbaut werden. Es wird damit die Grundlage geschaffen für die Entwicklung zum Bürgerzentrum. 3. Der Vorbereitung für diesen Bauabschnitt dienten im abgelaufenen Jahr - restauratorische Voruntersuchungen, - Einsätze der Vereinsmitglieder mit 116 unentgeltlichen Arbeitsstunden, - freiwillige und unentgeltliche Arbeit von Schülern des Gymnasiums ( 85 Stunden), - Einsatz „Arbeit statt Sozialhilfe“ der Diakonie Sophienhausstiftung, Landgut Holzdorf mit rund 400 Arbeitsstunden zugunsten des Schlosses.
- daß dem ehemaligen Hospitalgebäude eine Schlüsselfunktion bei der Sanierung und Neubelebung des Stadtkerns zugefallen wäre, - daß aus dem alten Kliniksgebäude ein modernes medizinisches Zentrum hätte werden können, durch das urbanes Leben ins Zentrum zurückgekehrt wäre, - und dass der Mietertrag von mehr als 2000 m² Nutzfläche zugunsten der Bürgerstiftung ein sicherer Fundus für die Bauunterhaltung der beiden denkmalgeschützten Gebäude auf dem Schloßareal gewesen wäre. Vorsitzender Dr. Walter Müller kritisierte in einer Presseerklärung, "dass durch Gleichgültigkeit, Nichtentscheidung und Falschentscheidung nicht nur ein Millionenvermögen der Bürgerschaft zerstört wurde" sondern auch "die städtebauliche Erneuerung des Stadtzentrums nun sehr viel schwieriger geworden ist."
Doch das ist Schnee von gestern. Der Schloßverein bereitet sich jetzt darauf vor, den nach Abschluß der Grundsicherung im Schloß anstehenden Ausbau der einzelnen Nutzungsbereiche des künftigen Bürgerzentrums zu organisieren. Als eine Voraussetzung dafür sieht der Vorstand den angestrebten Abschluß eines Dauernutzungs-Vertrags zwischen Stadt und Schloßverein, dessen Entwurf der Stadt noch im alten Jahr vorgelegt wurde. |
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